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Findlingspark Nochten – einmalig in Europa

Die faszinierende Metamorphose karger Mondlandschaften zu farbenfrohen Naturoasen ist im Lausitzer Seenland zu erleben. Einmalig in Europa ist der Findlingspark Nochten, ein eindrucksvolles Beispiel rekultivierter Hinterlassenschaften des Braunkohleabbaus.

Findlingspark Nochten ©Foto Nada Quenzel

Auf sattgrünen Hügeln, in seichten Tälern, an Bachläufen und kleinen Wasserfällen sind etwa 7 000 Findlinge aus der letzten Eiszeit drapiert. Die aus den einstigen Tagebauen geborgenen Steine sind Akzente in einer kunstvoll angelegten Gartenwelt. Mit vielen herrlich blühenden Parkbereichen ist der Findlingspark Nochten zu jeder Jahreszeit ein unvergessliches Erlebnis. Die Besucher begeistert die Vielfalt an Formen und Farben. Auf rekultivierten Flächen eines Braunkohlentagebaus wurde in den Jahren 2000 bis 2003 ein 20 Hektar großer, einzigartiger Landschaftsgarten geschaffen. Hier präsentieren sich überraschende Geländeformationen und eindrucksvolle Steinmonumente. Im Reigen der Jahreszeiten deckt der Park nahezu das gesamte Farbspektrum heimischer und exotischer Flora ab.

Die kleinen Gäste erwartet ein abenteuerlicher Wüstenspielplatz mit Wasserspielen und einem Sandkasten, in welchem Schätze versteckt sind. Der Lehrpfad „Klein-Skandinavien" verrät allerlei über die Herkunft der Findlinge. Das barrierefreie Besucherzentrum lädt zu Veranstaltungen, einer kleinen Filmvorführung und zum Kaffeetrinken ein. Im Shop können Pflanzen und Souvenirs erworben werden.