Bitte beachten Sie, dass es aufgrund der Corona-Pandemie zu Einschränkungen kommt. Weitere Informationen finden Sie hier.

17.01.2022

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Check-In im Hotel, Foto: Nada Quenzel
Ausstellungsbesuch im Museum, Foto: Nada Quenzel
Restaurantbesuch, Foto: Nada Quenzel

Stand: 17.01.2022

Zu den Informationen für Gastgeber

An dieser Stelle informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen und Unterstützungen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

Bitte beachten Sie  die jeweiligen Umgangs- bzw. Eindämmungsverordnungen in Brandenburg (gültig ab 17. Januar bis 13. Februar 2022) und Sachsen zusammen gültig mit der 5. Änderung (gültig ab 14. Januar bis 06. Februar 2022) und dass die Regelungen vom Standort Ihres gewählten Urlaubsortes abhängen. 

Was Sie für die Planung Ihres Urlaubs oder Ausflugs nun wissen müssen:

  • Die allgemeine Hygieneregeln müssen weiterhin eingehalten werden.
  • Der Mindestabstand von 1,5 Metern außerhalb des privaten Raums gilt weiter.
  • Im öffentlichen Raum gibt es eventuell Kontaktbeschränkungen. Bitte schauen Sie unter den jeweiligen Länderverordnungen nach.

Wenn aufgrund der aktuellen Verordnung ein tagesaktueller Test gefordert wird, darf dessen Vornahme zum Zeitpunkt der Inanspruchnahme von Angeboten und Leistungen nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.

Informationen über aktuelle Entwicklungen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie liefern auch die Webseiten Reiseland Brandenburg und Sachsen Tourismus:

https://www.reiseland-brandenburg.de/informationen-zu-corona/
https://www.sachsen-tourismus.de/service/aktuelle-informationen-zum-coronavirus-in-sachsen/

Häufig gestellte Fragen zur Umgangsverordnung des Landes Brandenburg werden im Tourismusnetzwerk Brandenburg beantwortet: https://www.tourismusnetzwerk-brandenburg.de/haeufig-gestellte-fragen-zur-umgangsverordnung/

Häufig gestellte Fragen zum Umgang mit der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung werden hier beantwortet: https://www.coronavirus.sachsen.de/haeufige-fragen-zu-den-ausgangsbeschraenkungen-und-einschraenkungen-des-oeffentlichen-lebens-5074.html

Übersicht Risikogebiete des Landes Brandenburg
Eine Übersicht über das Infektionsgeschehen in Brandenburg finden Sie tagesaktuell im Tourismusnetzwerk Brandenburg. Sie basiert auf den Zahlen des Robert Koch-Instituts.

Übersicht Infektionsgeschehen in Sachsen
Eine Übersicht über das tagesaktuelle Infektionsgeschehen in den Landkreisen des Freistaates Sachsen finden Sie hier.

Die wichtigsten Bestimmungen

Im Land Brandenburg

2G-Plus-Regel in der Gastronomie
Bisher galt in Brandenburg in der Gastronomie die 2G-Regel, nach der Gäste geimpft oder genesen sein mussten. Mit der neuen Verordnung gilt nun die 2G-Plus-Regel: Für den Zutritt in Gaststätten, Cafés, Bars oder Kneipen müssen vollständig Geimpfte und nachweislich Genesene zusätzlich einen aktuellen, negativen Testnachweis vorzeigen oder eine Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung) nachweisen. Dies gilt auch für Restaurants in Freizeiteinrichtungen wie Tierparks und Spaßbädern. Ausgenommen von der 2G-Plus-Regel in der Gastronomie sind Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs anbieten und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen, Gaststätten im Reisegewerbe, Mensen, Kantinen für Betriebsangehörige sowie Rastanlagen und Autohöfe an Autobahnen.

Ausnahmen:
•    Kinder unter 6 Jahren sowie Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die vollständig geimpft oder nachweislich genesen sind (Impf- bzw. Genesenennachweis), sind von dieser Testpflicht ausgenommen. 

•    Nichtimmunisierte (weder vollständig geimpfte noch genesene) Kinder und Jugendliche müssen einen aktuellen, negativen Testnachweis vorlegen. Dafür reicht der Nachweis über eine regelmäßige Testung im Rahmen des Schulbesuchs aus (Selbsttest).

Welche Tests werden für den Gastronomiebesuch anerkannt? 
Für den Testnachweis können kostenfreie Bürgertests genutzt werden, aber auch Tests, die im Rahmen einer betrieblichen Testung durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis besitzt, erfolgt sind. Auch ein Selbsttest vor Ort unter Aufsicht der Gastwirte ist zulässig. Schnelltestnachweise dürfen nicht älter als 24 Stunden sein. 

Gastronomiebesuch im Zusammenhang mit Beherbergung
Die 2G-Plus-Regel gilt nicht im Zusammenhang der Verpflegung mit Übernachtungsangeboten (Beherbergung). Das bedeutet: Hotelgäste, die das hoteleigene Restaurant besuchen, sind von der 2G-Plus-Regel nicht betroffen. Sie gilt jedoch für externe Gäste, die in dem Hotelrestaurant oder der Hotelbar essen und trinken, aber nicht in dem Hotel übernachten.

Aufhebung der 2G-Plus-Regel in der Gastronomie bei nachlassender Belastung
Wenn für sieben Tage ununterbrochen die landesweite Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz den Schwellenwert von 6 nicht mehr überschreitet (Corona-Ampel: Gelb) und der Anteil COVID-19-Patienten an den landesweit tatsächlich betreibbaren Intensivbetten den Schwellenwert von 10 Prozent unterschreitet (Corona-Ampel: Grün) wird die 2G-Plus-Regel in der Gastronomie wieder aufgehoben. Diese Lockerung gilt ab dem Tag nach der Bekanntgabe (kkm.brandenburg.de/kkm/de/corona-informationen/fallzahlen-land-brandenburg). Wenn an drei aufeinanderfolgenden Tagen eine der beiden Voraussetzungen nicht mehr erfüllt ist, gilt ab dem Tag nach der Bekanntgabe die 2G-Plus-Regel in der Gastronomie wieder landesweit.

3G-Regel und FFP2 Masken in Bussen, Bahnen und Trams
Mit dem Infektionsschutzgesetz des Bundes gilt auch in Brandenburg seit dem 24. November 2021 grundsätzlich eine 3G-Pflicht im öffentlichen Personennahverkehr sowie im Regional- und Fernverkehr. Fahrgäste müssen nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind. Als Mund-Nasenschutz müssen nach der neuen Verordnung nun zwingend FFP2-Masken ohne Ausatemventil getragen werden.  
In den für den Publikumsverkehr zugänglichen Gebäuden von Bahnhöfen und Verkehrsflughäfen sowie in den zugehörigen Bereichen (insbesondere Wartebereiche, Haltestellen, Bahnsteige und Bahnhofsvorplätze), die nicht unter freiem Himmel liegen, müssen mindestens medizinische Masken getragen werden.
Ausnahmen: 
Diese FFP2-Maskenpflicht gilt nicht für Kinder unter 14 Jahren sowie für das Kontroll- und Servicepersonal und das Fahr- und Steuerpersonal. Nach dem Infektionsschutzgesetz des Bundes müssen sie weiterhin mindestens eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nasen-Schutz) tragen.

Ausweitung der Maskenpflicht
Ab dem 17. Januar müssen Gäste in Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie zum Beispiel Kinos, Theater, Konzert- und Opernhäuser, Museen, Spielhallen, Spielbanken sowie von Veranstaltungen jeglicher Art auch dann zumindest eine medizinische Maske tragen werden, wenn sie sich auf einem festen Sitzplatz aufhalten. 

Ausnahmen:
Dies gilt nicht für den Besuch von Spaß- und Freizeitbädern, Freibädern, Saunen, Thermen und Wellnesszentren. 

Weiterhin gelten diese, bereits seit dem 27. Dezember 2021 gültigen Bestimmungen: 

Hygiene- und Abstandsregeln
Die allgemeinen Hygieneregeln müssen eingehalten werden.
Jede Person soll außerhalb des privaten Raums einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten.

Maskenpflicht
In öffentlich zugänglichen, geschlossen Räumen sowie in sämtlichen Bereichen, in denen ein Zutritt nur nach der sogenannten 2G-Regel gewährt wird, gilt in Brandenburg grundsätzlich eine Maskenpflicht. Das betrifft zum Beispiel Veranstaltungen, Verkaufsstellen des Einzelhandels, körpernahe Dienstleistungen, Gaststätten und Sport in geschlossenen Räumen (außerhalb der Sportausübung). In Gaststätten gilt die Maskenpflicht nicht, wenn sich Personen auf ihrem festen Platz aufhalten. In Schwimmbädern, Spaß- und Freizeitbädern, Freibädern, Saunen, Thermen und Wellnesszentren gilt die Maskenpflicht ebenfalls nicht.

Für diese Bereiche des öffentlichen Lebens gilt die 2G-Regel:

  • Den Einzelhandel (ausgenommen sind Waren des tägliche Bedarfs wie Lebensmittelgeschäfte und Getränkemärkte, Drogerien, Apotheken, Tierbedarfshandel, Baufachmärkte, Floristikgeschäfte, Buchhandel, Zeitungs- und Zeitschriftenhandel, Poststellen, Tankstellen, Banken und Sparkassen, öffentliche Bibliotheken etc.)
  • Innen- und Außenbereich von Restaurants und Gaststätten* (Ausnahmen: Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs abgeben und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen, Gaststätten im Reisegewerbe, Mensen und Cafeterien, Betriebskantinen, Rastanlagen und Autohöfe)
  • Beherbergungsstätten wie Hotels, Pensionen, Jugendherbergen(Ausnahmen: Übernachtungen aus geschäftlichen oder dienstlichen Zwecken, um zwingend notwendige medizinische Leistungen in Anspruch nehmen zu können, zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts oder zum Besuch von schwer erkrankten Kindern oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen. In diesen Fällen genügt ein negativer Testnachweis)
  • Freizeitbäder, Saunen, Thermen und Wellnesszentren*
  • Indoor-Sportanlagen und Innen-Spielplätzen*
  • Sport- und Fitnesseinrichtungen*
  • Museen, Gedenkstätten, Galerien, Planetarien*
  • Tierparks, Wildgehege, Zoologische und Botanische Gärten*
  • Stadtrundfahrten, Reisebusreisen, Schiffsausflüge*
  • Kinos (gilt nicht für Autokinos), Theater, Opernhäuser*
  • Sonstige öffentliche oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugängliche Einrichtungen mit Publikumsverkehr (das gilt nicht für: Banken und Sparkassen, öffentliche Bibliotheken, Gerichte und Behörden etc.)
  • Spielbanken, Wettannahmestellen*
  • Messen und Ausstellungen*
  • Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter (bei allen anderen Veranstaltungen gilt unabhängig von der Personenzahl die 3G-Regel)*
  • Körpernahe Dienstleistungen inkl. Friseur (ausgenommen Gesundheitsbereich)*

Für Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Charterboote sowie Camping- und Wohnmobilstellplätze gilt weiterhin die 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene sowie mit negativem Antigen-Test).

Bars müssen nicht schließen, wenn dort nicht getanzt wird. Dann zählen sie zu Gaststätten und vergleichbaren Einrichtungen und können unter 2G-Bedingungen geöffnet bleiben. 
Tanzveranstaltungen in Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen sowie Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 zeitgleich anwesenden Gästen sind im Land Brandenburg bereits seit dem 15. Dezember 2021 verboten.

Die 2G-Regel bedeutet in Brandenburg grundsätzlich: 
Zutritt haben nur nachweislich vollständig geimpfte und genesene Personen sowie Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr. Mit einem negativen Testnachweis haben außerdem Zutritt: Jugendliche unter 18 Jahren sowie Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde und, wenn sie grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen (Wichtig: Die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen).

Diese Nachweise werden akzeptiert:
Vollständig Geimpfte müssen ihren Status durch die Vorlage ihres Impfpasses, des digitalen Impfzertifikats oder des Ausdrucks des QR-Codes nachweisen. Genesene benötigen für den Nachweis den positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Der Nachweis einer negativen Testung (Antigen-Schnelltest oder PCR-Test) muss durch eine Teststelle, im Rahmen einer betrieblichen Testung oder vor Ort unter Aufsicht als ein Antigen-Selbsttest (sogenannter Laientest) durchgeführt werden und darf maximal 24 Stunden alt sein.

Erfassung der Personendaten zum Zweck der Kontaktnachverfolgung
In den mit * gekennzeichneten Einrichtungen werden außerdem die Personendaten zur Kontaktnachverfolgung erfasst (kann auch durch die Bereitstellung der QR-Code-Registrierung durch die Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts erfolgen).

Erweiterte Regelungen für Hotspot-Regionen
In einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt, in der die Sieben-Tage-Inzidenz für drei Tage ununterbrochen den Schwellenwert von 750 überschreitet und zusätzlich landesweit der Anteil der intensivstationär behandelten COVID-19-Patientinnen und Patienten in Bezug auf die tatsächlich verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten den Schwellenwert von mindestens zehn Prozent erreicht, gilt eine nächtliche Ausgangsbeschränkung für Ungeimpfte von 22.00 Uhr bis 06.00 Uhr.

Ausnahmen gelten z. B. für den Weg zum / vom Arbeitsplatz. (dies gilt nicht für geimpfte und genesene Personen sowie Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen. Geimpfte und Genesene müssen in der Zeit von 22 bis 6 Uhr im öffentlichen Raum jederzeit ihren Impf- bzw. Genesenen-Nachweis vorzeigen können.)

Im Freistaat Sachsen

Ab 14. Januar bis 6. Februar 2022 gelten in Sachsen aufgrund des zurückgehenden Infektionsgeschehens Lockerungen im Kultur- und Tourismusbereich. Die wesentlichen Aspekte sind nachfolgend zusammengefasst.

Voraussetzungen für Öffnungen

  • Sachsenweit sind in den Krankenhäusern nicht mehr als 1.300 Betten auf Normalstation und nicht mehr als 420 auf Intensivstation mit COVID-Patienten belegt.
  • Im jeweiligen Landkreis bzw. der jeweiligen Kreisfreien Stadt liegt die Inzidenz unter 1.500 (»Hot-Spot-Regelung«)
  • Für das Über- beziehungsweise Unterschreiten der Schwellenwerte (siehe im Bereich »Infektionsfälle in Sachsen«) gilt die »3+2-Tage-Regel«. Lockerungen werden bereits bei der Überschreitung eines der Schwellenwerte zurückgenommen.

Öffnungen im Bereich Kultur – abhängig vom Infektionsgeschehen

  • Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Theater und Kinos, Konzertveranstaltungsorte und ähnliche – 2G+, Kontakterfassung und
    • nicht mehr als 50 Prozent der Höchstkapazität und höchstens 500 Besuchern oder
    • nicht mehr als 25 Prozent der Höchstkapazität und höchstens 1000 Besuchern
  • Proben von Laien und Amateuren im Kulturbereich (wie etwa Chöre und Orchester) – 2G+ und Kontakterfassung
  • Kunst-, Musik- und Tanzschulen – 2G und Kontakterfassung
  • Einrichtungen der außerschulischen Aus-, Fort- und Weiterbildung – 2G und Kontakterfassung

Öffnungen im Beherbergungen und Tourismus – abhängig vom Infektionsgeschehen

  • Reisebüros – 2G und Kontakterfassung
  • Gastronomie – verlängerte Öffnungszeit von 6 bis 22 Uhr, 2G+ (innen) / 2G (außen) und Kontakterfassung
    Wird der Schwellenwert für die Bettenbelegung sachsenweit überschritten, verkürzt sich die Öffnungszeit auf 6 bis 20 Uhr.
  • Übernachtungen etwa in Hotels, in Ferienwohnungen und auf Camping- und Caravaningplätzen – 2G+ bei Anreise und Kontakterfassung
    2G+ gilt unabhängig vom Zweck der Übernachtung, touristisch ebenso wie nicht-touristisch (etwa auch beruflich)
  • Seminare und Tagungen – 2G und Kontakterfassung
  • touristische Bustouren und Bahnfahrten – 2G+ bei Fahrtantritt und Kontakterfassung
  • Bädern und Saunen – 2G+ und Kontakterfassung
  • Skilifte – 2G ohne Kontakterfassung

Regelungen unabhängig von Bettenbelegung und Inzidenzen

  • Museen, Gedenkstätten und Ausstellungen – offen mit 2G, Kontakterfassung und Quadratmeter-Beschränkung wie im Handel
  • botanische Gärten, Zoos und Tierparks – offen mit 2G (innen) / 3G (außen), Kontakterfassung und Quadratmeter-Beschränkung wie im Handel (innen)
  • Bibliotheken – offen mit 3G und Kontakterfassung
  • für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind Sportbetriebe wie etwa Skilifte sowie Kunst-, Musik- und Tanzschulen offen mit 3G
  • Diskotheken, Clubs und Bars – geschlossen
  • Großveranstaltungen, Messen, Feste und Veranstaltungen (insbesondere landestypische Veranstaltungen) – untersagt

Bei 2G/2G+ kann der Impf-/Genesenennachweis durch einen Testnachweis ersetzt werden:

  • bei Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der STIKO besteht
  • bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren (die regelmäßige Testung an der Schule reicht aus) 

Bei 2G+ sind von der zusätzlichen Testpflicht ausgenommen:

  • Personen mit vollständigem Impfschutz und Auffrischungsimpfung (»Geboosterte«) oder Genesennachweis (»natürlich Geboosterte«)
  • Personen mit vollständigem Impfschutz, ab 14 Tage bis 3 Monate nach der letzten Impfdosis (»frisch doppelt Geimpfte«)
  • Schülerinnen und Schüler, die in der Schule regelmäßig getestet werden
  • Kinder unter 6 Jahren

Unsere Empfehlung: Für tagesaktuelle Informationen informieren Sie sich bitte auf den Webseiten der Anbieter.

Postleitzahlen-Check

Bitte beachten Sie bei Ihrer Ausflugs- und Reiseplanung die jeweils geltenden Corona-Regeln im Start- und Zielgebiet, die voneinander abweichen können. Ob es sich um ein Risikogebiet (Abreise- und/oder Ankunftsort) handelt, können Sie ganz einfach mit dem COVID-PLZ-Check ermitteln.

Zur Zeit liegt in allen Landkreisen des Lausitzer Seenland die Sieben-Tage-Inzidenz unter 10.

Zum COVID-PLZ-Check

Hygienetipps und wichtige Verhaltensregeln

Bitte schützen Sie sich und Andere und halten Sie sich an die im Lausitzer Seenland geltenden Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen. Schützen können wir uns mit den AHA+AL Regeln: Mindestabstand von 1,5 Metern wahren, auf Hygiene achten und dort, wo es geboten ist, eine Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske) tragen. Hinzu kommt die Empfehlung, die Corona-Warn-App nach Möglichkeit zu nutzen und beim Aufenthalt mit mehreren Personen in geschlossenen Räumen regelmäßig zu lüften.

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