Bitte beachten Sie, dass es aufgrund der Corona-Pandemie zu Einschränkungen kommt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Fragen und Antworten für Gastgeber zu den Verordnungen

Stand: 14.01.2022

Bitte beachten Sie unbedingt die jeweiligen Umgangs- bzw. Eindämmungsverordnungen in Brandenburg (gültig ab 27. Dezember 2021 bis 19. Januar 2022) und Sachsen zusammen gültig mit der 5. Änderung (gültig ab 14. Januar bis 06. Februar 2022) und dass die Regelungen vom Standort Ihres Betriebsortes abhängen. 

Die wichtigsten Bestimmungen:

Im Land Brandenburg

Die wichtigsten Informationen für den Aufenthalt in Brandenburg:

Hygiene- und Abstandsregeln

  • Die allgemeinen Hygieneregeln müssen eingehalten werden.
  • Jede Person soll außerhalb des privaten Raums einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten.

Maskenpflicht

In öffentlich zugänglichen, geschlossen Räumen sowie in sämtlichen Bereichen, in denen ein Zutritt nur nach der sogenannten 2G-Regel gewährt wird, gilt in Brandenburg jetzt grundsätzlich eine Maskenpflicht. Das betrifft zum Beispiel Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter, Verkaufsstellen des Einzelhandels, körpernahe Dienstleistungen, Gaststätten und Sport in geschlossenen Räumen (außerhalb der Sportausübung).

Die Maskenpflicht gilt bei Veranstaltungen nicht für Personen, die sich auf einem festen Sitzplatz aufhalten, sofern zwischen den Sitzplätzen ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten wird. In Gaststätten gilt die Maskenpflicht nicht, wenn sich Personen auf ihrem festen Platz aufhalten. In Schwimmbädern, Spaß- und Freizeitbädern, Freibädern, Saunen, Thermen und Wellnesszentren gilt die Maskenpflicht ebenfalls nicht.

Die Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr, in Zügen des Regional- und Fernverkehrs sowie im Luftverkehr wird um eine Maskenpflicht in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Gebäuden von Bahnhöfen und Verkehrsflughäfen erweitert.  In Wartebereichen, an Haltestellen, auf Bahnsteigen und Bahnhofsvorplätze, die nicht unter freiem Himmel liegen muss eine Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) oder eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nasen-Schutz) getragen werden.

3G-Regel in Bussen, Bahnen und Trams
Mit dem neuen Infektionsschutzgesetz des Bundes gilt auch in Brandenburg ab dem 24. November 2021 grundsätzlich eine 3G-Pflicht im öffentlichen Personennahverkehr sowie im Regional- und Fernverkehr.

Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum sowie bei privaten Feiern 

Zusammenkünfte im privaten sowie im öffentlichen Raum, an denen nicht ausschließlich geimpfte und genesene Personen teilnehmen, sind nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts oder mit den Angehörigen des eigenen und höchstens zwei Personen eines weiteren Haushalts zulässig.

Zusammenkünfte im privaten sowie im öffentlichen Raum, an denen ausschließlich geimpfte Personen und genesene Personen teilnehmen, sind unter freiem Himmel und in geschlossenen Räumen mit maximal 10 gleichzeitig Anwesenden zulässig.

Für Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr gilt die Begrenzung der Haushalte und Personenzahl nicht.

Appell: Schnelltests können zusätzliche Sicherheit im Alltag geben und helfen, Mitmenschen zu schützen. Deshalb sind alle Brandenburgerinnen und Brandenburger aufgerufen, sich vor privaten Treffen mit mehreren Personen außerhalb des eigenen Haushaltes vorsorglich zu testen (entweder mit einem Antigen-Schnelltest zur Selbstanwendung oder per kostenfreiem Bürgertest zum Beispiel in einer Teststelle).

Für diese Bereiche des öffentlichen Lebens gilt die 2G-Regel:

  • Den Einzelhandel (ausgenommen sind Waren des tägliche Bedarfs wie Lebensmittelgeschäfte und Getränkemärkte, Drogerien, Apotheken, Tierbedarfshandel, Baufachmärkte, Floristikgeschäfte, Buchhandel, Zeitungs- und Zeitschriftenhandel, Poststellen, Tankstellen Banken und Sparkassen, öffentliche Bibliotheken etc.)
  • Innen- und Außenbereich von Restaurants und Gaststätten* (Ausnahmen: Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs abgeben und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen, Gaststätten im Reisegewerbe, Mensen und Cafeterien, Betriebskantinen, Rastanlagen und Autohöfe)
  • Beherbergungsstätten wie Hotels, Pensionen, Jugendherbergen (Ausnahmen: Übernachtungen aus geschäftlichen oder dienstlichen Zwecken, um zwingend notwendige medizinische Leistungen in Anspruch nehmen zu können, zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts oder zum Besuch von schwer erkrankten Kindern oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen. In diesen Fällen genügt ein negativer Testnachweis)
  • Freizeitbäder, Saunen, Thermen und Wellnesszentren*
  • Indoor-Sportanlagen und Innen-Spielplätzen*
  • Sport- und Fitnesseinrichtungen*
  • Museen, Gedenkstätten, Galerien, Planetarien*
  • Tierparks, Wildgehege, Zoologische und Botanische Gärten*
  • Stadtrundfahrten, Reisebusreisen, Schiffsausflüge*
  • Kinos (gilt nicht für Autokinos), Theater, Opernhäuser*
  • Sonstige öffentliche oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugängliche Einrichtungen mit Publikumsverkehr (das gilt nicht für: Banken und Sparkassen, öffentliche Bibliotheken, Gerichte und Behörden etc.)
  • Spielbanken, Wettannahmestellen*
  • Messen und Ausstellungen*
  • Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter (bei allen anderen Veranstaltungen gilt unabhängig von der Personenzahl die 3G-Regel)*
  • Körpernahe Dienstleistungen inkl. Friseur (ausgenommen Gesundheitsbereich)*

Für Ferienwohnungen und Ferienhäuser, Charterboote sowie Camping- und Wohnmobilstellplätze gilt weiterhin die 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene sowie mit negativem Antigen-Test).

Diskotheken und Clubs werden landesweit geschlossen.

Bars müssen nicht schließen, wenn dort nicht getanzt wird. Dann zählen sie zu Gaststätten und vergleichbaren Einrichtungen und können unter 2G-Bedingungen geöffnet bleiben. Auch Gaststätten dürfen zum Beispiel an Silvester keine Feiern mit Tanz veranstalten.

Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 zeitgleich anwesenden Gästen sind untersagt.

Die 2G-Regel bedeutet in Brandenburg grundsätzlich: Zutritt haben nur nachweislich vollständig geimpfte und genesene Personen sowie Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr. Mit einem negativen Testnachweis haben außerdem Zutritt: Jugendliche unter 18 Jahren sowie Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde und, wenn sie grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen (Wichtig: Die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen).

Diese Nachweise werden akzeptiert:

Vollständig Geimpfte müssen ihren Status durch die Vorlage ihres Impfpasses, des digitalen Impfzertifikats oder des Ausdrucks des QR-Codes nachweisen. Genesene benötigen für den Nachweis den positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt.

Der Nachweis einer negativen Testung (Antigen-Schnelltest oder PCR-Test) muss durch eine Teststelle, im Rahmen einer betrieblichen Testung oder vor Ort unter Aufsicht als ein Antigen-Selbsttest (sogenannter Laientest) durchgeführt werden und darf maximal 24 Stunden alt sein.

Erfassung der Personendaten zum Zweck der Kontaktnachverfolgung

In den mit * gekennzeichneten Einrichtungen werden außerdem die Personendaten zur Kontaktnachverfolgung erfasst (kann auch durch die Bereitstellung der QR-Code-Registrierung durch die Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts erfolgen).

Erweiterte Regelungen für Hotspot-Regionen

In einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt, in der die Sieben-Tage-Inzidenz für drei Tage ununterbrochen den Schwellenwert von 750 überschreitet und zusätzlich landesweit der Anteil der intensivstationär behandelten COVID-19-Patientinnen und Patienten in Bezug auf die tatsächlich verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten den Schwellenwert von mindestens zehn Prozent erreicht gilt eine nächtliche Ausgangsbeschränkung für Ungeimpfte von 22.00 Uhr bis 06.00 Uhr.

Ausnahmen gelten z. B. für den Weg zum / vom Arbeitsplatz. (dies gilt nicht für geimpfte und genesene Personen sowie Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen. Geimpfte und Genesene müssen in der Zeit von 22 bis 6 Uhr im öffentlichen Raum jederzeit ihren Impf- bzw. Genesenen-Nachweis vorzeigen können.)

Im Freistaat Sachsen

Ab 14. Januar bis 6. Februar 2022 gelten in Sachsen aufgrund des zurückgehenden Infektionsgeschehens Lockerungen im Kultur- und Tourismusbereich. Die wesentlichen Aspekte sind nachfolgend zusammengefasst.

Voraussetzungen für Öffnungen

  • Sachsenweit sind in den Krankenhäusern nicht mehr als 1.300 Betten auf Normalstation und nicht mehr als 420 auf Intensivstation mit COVID-Patienten belegt.
  • Im jeweiligen Landkreis bzw. der jeweiligen Kreisfreien Stadt liegt die Inzidenz unter 1.500 (»Hot-Spot-Regelung«)
  • Für das Über- beziehungsweise Unterschreiten der Schwellenwerte (siehe im Bereich »Infektionsfälle in Sachsen«) gilt die »3+2-Tage-Regel«. Lockerungen werden bereits bei der Überschreitung eines der Schwellenwerte zurückgenommen.

Öffnungen im Bereich Kultur – abhängig vom Infektionsgeschehen

  • Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Theater und Kinos, Konzertveranstaltungsorte und ähnliche – 2G+, Kontakterfassung und
    • nicht mehr als 50 Prozent der Höchstkapazität und höchstens 500 Besuchern oder
    • nicht mehr als 25 Prozent der Höchstkapazität und höchstens 1000 Besuchern
  • Proben von Laien und Amateuren im Kulturbereich (wie etwa Chöre und Orchester) – 2G+ und Kontakterfassung
  • Kunst-, Musik- und Tanzschulen – 2G und Kontakterfassung
  • Einrichtungen der außerschulischen Aus-, Fort- und Weiterbildung – 2G und Kontakterfassung

Öffnungen im Beherbergungen und Tourismus – abhängig vom Infektionsgeschehen

  • Reisebüros – 2G und Kontakterfassung
  • Gastronomie – verlängerte Öffnungszeit von 6 bis 22 Uhr, 2G+ (innen) / 2G (außen) und Kontakterfassung
    Wird der Schwellenwert für die Bettenbelegung sachsenweit überschritten, verkürzt sich die Öffnungszeit auf 6 bis 20 Uhr.
  • Übernachtungen etwa in Hotels, in Ferienwohnungen und auf Camping- und Caravaningplätzen – 2G+ bei Anreise und Kontakterfassung
    2G+ gilt unabhängig vom Zweck der Übernachtung, touristisch ebenso wie nicht-touristisch (etwa auch beruflich)
  • Seminare und Tagungen – 2G und Kontakterfassung
  • touristische Bustouren und Bahnfahrten – 2G+ bei Fahrtantritt und Kontakterfassung
  • Bädern und Saunen – 2G+ und Kontakterfassung
  • Skilifte – 2G ohne Kontakterfassung

Regelungen unabhängig von Bettenbelegung und Inzidenzen

  • Museen, Gedenkstätten und Ausstellungen – offen mit 2G, Kontakterfassung und Quadratmeter-Beschränkung wie im Handel
  • botanische Gärten, Zoos und Tierparks – offen mit 2G (innen) / 3G (außen), Kontakterfassung und Quadratmeter-Beschränkung wie im Handel (innen)
  • Bibliotheken – offen mit 3G und Kontakterfassung
  • für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind Sportbetriebe wie etwa Skilifte sowie Kunst-, Musik- und Tanzschulen offen mit 3G
  • Diskotheken, Clubs und Bars – geschlossen
  • Großveranstaltungen, Messen, Feste und Veranstaltungen (insbesondere landestypische Veranstaltungen) – untersagt

Bei 2G/2G+ kann der Impf-/Genesenennachweis durch einen Testnachweis ersetzt werden:

  • bei Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der STIKO besteht
  • bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren (die regelmäßige Testung an der Schule reicht aus) 

Bei 2G+ sind von der zusätzlichen Testpflicht ausgenommen:

  • Personen mit vollständigem Impfschutz und Auffrischungsimpfung (»Geboosterte«) oder Genesennachweis (»natürlich Geboosterte«)
  • Personen mit vollständigem Impfschutz, ab 14 Tage bis 3 Monate nach der letzten Impfdosis (»frisch doppelt Geimpfte«)
  • Schülerinnen und Schüler, die in der Schule regelmäßig getestet werden
  • Kinder unter 6 Jahren

Unsere Empfehlung: Für tagesaktuelle Informationen informieren Sie sich bitte auf den Webseiten der Anbieter.

Übersicht über Risikogebiete

In der Karte des RKI sind die Risikogebiete in Deutschland bzw. die betroffenen Kreise rot hervorgehoben. Die Angabe zur aktuellen Inzidenz steht im Info-Feld. Informationen zu internationalen Risikogebieten gibt es hier.

Informationsservice: PLZ-Check

Das Infektionsgeschehen ändert sich tagesaktuell. Im Tourismusnetzwerk Brandenburg finden Sie eine stets aktuelle Übersicht der Regionen in Brandenburg, in denen der kritische Wert überschritten ist und die für Ihre Entscheidungen relevant sind. Die Informationen basieren auf den Angaben des Robert Koch Instituts. Ebenfalls wird dort die Möglichkeit angeboten, die einzelnen Zahlen für Postleitzahlengebiete ganz einfach zu ermitteln. Gehen Sie dazu bitte auf die Website  https://www.tourismusnetzwerk-brandenburg.de/corona oder https://covid-plz-check.de.

Schutz- und Hygienekonzepte:

Ein entscheidender Punkt zur Wiedereröffnung ist für alle Anbieter ein umfassendes Hygienekonzept, das vor der Aufnahme des Betriebes vorliegen muss. Dies soll insbesondere die Abstandsregelung von mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen sowie weitere Hygienemaßnahmen beinhalten. Gute Orientierungshilfen für die unterschiedlichen touristischen Angebote bieten Leitfäden der Branchenverbände. Zwar ersetzen die Konzepte keine Beratung durch Experten oder die zuständigen Fachbehörden. Sie können aber als eine gute erste Orientierung dienen. Ansprechpartner für Umsetzungs- und Rechtsfragen sind die Gesundheitsämter Ihrer Kommune oder Ihres Landkreises. Das Hygieneschutzkonzept muss vorliegen, aber keiner Behörde eingereicht werden. (Ausnahmen in Sachsen gelten nur für Veranstaltungen)

Bitte informieren Sie sich regelmäßig auf den jeweiligen Internetseiten über mögliche Veränderungen.

Der Gast storniert, was passiert mit der Buchung im regionalen Buchungssystem?

Teilen Sie uns als Vertragspartner immer umgehend die Stornierung von Buchungen mit! Dann können wir diese im Buchungssystem so kennzeichnen und Sie werden nicht mit einer Vermittlungsprovision belastet.
Notieren Sie sich auch alle Stornierungen, die Sie aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus erhalten haben und die nicht über das regionale Buchungssystem gelaufen sind. Heben Sie z.B. Kopien zu Buchungen und Stornierungen davon auf. Alle Buchungen die über das Buchungssystem getätigt wurden, werden automatisch gespeichert. All das dient Ihnen dazu, einen Überblick über die versäumten Einnahmen zu behalten. Wir wissen noch nicht, wie angekündigte Rettungsschirme und Hilfen der Regierungen aussehen werden und ob diese wirklich kommen, aber diese Vorbereitung ist dann sicher hilfreich.

Wenn notwendig: Wir raten den Gastgebern zu bestehenden Buchungen das Gespräch mit dem Gast zu suchen um, sofern möglich, eine Umbuchung auf einen späteren Zeitpunkt erwirken zu können.

Diese Fragen und Antworten haben wir vom Deutschen Tourismusverband (DTV) übernommen. Schauen Sie unter den Links nach, da diese immer aktuell gehalten werden

Deutscher Tourismusverband (DTV): Coronavirus - Informationen für Gastgeber 
DEHOGA - Bundesverband: Wichtige Informationen für Gastronomen und Hoteliers
Tourismusnetzwerk Brandenburg: Informationen zum Coronavirus

Rechtlicher Hinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Fragen und Antworten. Die vorliegenden Informationen sollen als erste Hilfestellung dienen und sensibilisieren. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass es sich hier nicht um eine Rechtsberatung handelt bzw. unsere Aussagen eine Beratung durch einen Rechtsanwalt nicht ersetzen können.

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