einverstanden Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite für Sie möglichst benutzerfreundlich zu gestalten. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Verwendung von Cookies auf dieser Webseite zu. Weiterführende Informationen erhalten Sie in der Datenschutzerklärung.

Hintergrund

Auf Initiative des Bürgermeisters der Stadt Bernsdorf, Harry Habel, haben sich der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) und der Landkreis Bautzen in den vergangenen Monaten intensiv um eine saisonale Wieder-Inbetriebnahme der Bahnstrecke von Kamenz nach Senftenberg bemüht. 

Die Verträge zwischen VVO, Stadt Bernsdorf und Eisenbahninfrastrukturunternehmen sind unterzeichnet. Ab 6. Juli 2019 fährt jeweils samstags für sieben Wochen ein Zug von Dresden über Kamenz, Bernsdorf, Hosena bis Senftenberg und zurück. Bernsdorfs Bürgermeister Harry Habel (2.v.l.) und Dr. Ralf Böhme (RegioInfra GmbH) zeigen den Vertrag. Links: MdL Aloysius Mikwauschk und VVO-Geschäftsführer Burkhard Ehlen (r.).

Herausforderung für den Zugverkehr ist einerseits die Nutzung der Bahnsteige in Bernsdorf und Wiednitz, andererseits die Absicherung des Betriebes durch Mitarbeiter in den Stellwerken. Für die Sicherung der Bahnsteige wurde zwischen der Stadt Bernsdorf und der DB Station&Service AG eine Lösung gefunden. Für die Jahre 2019 und 2020 wird es in den sächsischen Sommerferien samstags – ab 2020 samstags und sonntags – zweimal eine Direktverbindung von Dresden über Kamenz und Bernsdorf nach Senftenberg geben. 

Von 2014 bis 2016 nahm der historische Triebwagen der Ostsächsischen Eisenbahnfreunde e.V. als Seenlandbahn Fahrt auf und brachte Gäste von Dresden ins Lausitzer Seenland. Die Tagesfahrten wurden auf Initiative der Stadt Bernsdorf und mit Unterstützung von Sponsoren drei Jahre in Folge angeboten.