Maritime Projekte
Stadthafen Senftenberg

Als einzige Stadt der Niederlausitz liegt Senftenberg bereits seit vielen Jahren an einem Bergbausee. Hiermit ist sie Vorreiter für andere. Die Altstadt ist jedoch durch eine schwierige städtebauliche Situation noch weitestgehend vom See getrennt. Vor dem Hintergrund der zukünftigen Entwicklung des Lausitzer Seenlandes soll sich die Stadt hin zu „Ihrem“ See entwickeln. Der „Stadthafen“ spielt dabei eine entscheidende Rolle.
weitere InformationenÜberleiter/Kanäle

Das Lausitzer Seenland erhält durch seine Vernetzung ein besonderes Alleinstellungsmerkmal für die wassertouristische Vermarktung. Neben drei bereits offiziell fertig gestellten Verbindungen zwischen dem Geierswalder und Partwitzer See, dem Sedlitzer und Partwitzer See sowie dem Sedlitzer und Geierswalder See sind zwei weitere Verbindungen im Bau.
weitere InformationenMarinapark Sedlitzer See

Mit 1330 Hektar wird der Sedlitzer See einer der größten Seen im Lausitzer Seenland sein. Aufgrund seiner zentralen Lage ist der See ein besonderer Entwicklungsschwerpunkt, der Besuchern interessante Attraktionen bieten soll.
Am Nordufer des Sedlitzer Sees hat die Nutzung der großen Wasserfläche schon begonnen: als Besonderheit ist bereits ein Landeplatz für Wasserflugzeuge in Betrieb.
Schwimmendes Erlebniszentrum SONNE
Schwimmende Architektur soll ein Markenzeichen des Lausitzer Seenlandes werden, so das Ziel der Internationalen Bauausstellung Fürst-Pückler-Land. So entstand auch die Idee eines schwimmenden Erlebniszentrums, das sich in Form einer aufgehenden „SONNE“ auf dem Bergheider See zu dem Industriegigant F60 gesellen soll.
weitere InformationenSchwimmender Steg - Sedlitzer See
Visionär ist die Idee von einem 1000 Meter langen schwimmenden Steg, der über den Sedlitzer See führen und als Attraktion Touristen anlocken soll. Der Steg soll die gegenüberliegenden Ufer an der engsten Stelle des Sees verbinden sowie zwei Radwegenetze zu einem Rundweg verknüpfen.
weitere Informationen